Und was ist mit dem Unglück?

Durch Internet, Zeitschriften und Fernsehen bekommen jene, die aufgrund ihres Temperaments weniger positive Gefühle empfinden als andere, oftmals das Gefühl vermittelt, eigentlich öfters glücklich sein zu müssen. Das setzt unter Druck. Vor allem in den westlichen Kulturen ist das ständige Streben nach Glück schon fast eine Art Fetisch geworden. Unglück ist einfach nicht „sexy“. Diese Entwicklung ist wirklich traurig. Und gilt für so viele andere „schwierige“ Bereiche auch. Doch: „Man muss wohl zwei oder drei Raupen aushalten, um die Schmetterlinge kennenzulernen.“, sagt Antoine de Saint-Exupéry. Denn oft erkennen wir erst in schweren Zeiten, was wirklich wichtig ist. Auf wen wir uns verlass

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